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FONDUE

Fondue ist ein Klassiker an Silvester. Welche Optionen ihr habt, worauf ihr achten müsst und wie es besonders lecker wird, erfahrt ihr hier.

 

Fondue

 

Fondue ist unkompliziert und für viele Leute geeignet. Außerdem ist für jeden Geschmack etwas dabei. Kein Wunder also, dass es neben Raclette das beliebteste Essen an Silvester ist. Dazu werden Fleisch, Fisch, Brot, Gemüse, Salate und Dipps gereicht.

 

Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten Fondue zu machen:

 

Käsefondue

Hierzu schmelzt ihr Käse in Weißwein. Je nach Käsesorte variiert die Geschmacksnote des Fondues. Emmentaler ist die hierzu am häufigsten verwendete Käsesorte. Wer es jedoch pikanter mag, kann auch auf Appenzeller zurückgreifen und mit Ziegenkäse wird es eher würzig. Wer es Silvester richtig krachen lassen möchte, kann statt des Weißweins auch Champagner verwenden. Traditionell wird Weißbrot in die Masse getunkt.

 

Fondue mit Brühe

Statt eines Käsefondues wird die Variante mit Brühe immer beliebter. Dazu könnt ihr sowohl Gemüse-, Fleisch- oder Fischbrühe verwenden – ganz nach Geschmack. Die Brühe erhitzt ihr zuvor in einem separaten Topf auf dem Herd und gebt sie dann erst in den Fonduetopf. Achtet dabei darauf, dass ihr den Topf nicht zu voll macht. Schließlich muss ja noch Platz für die Gabeln und die Köstlichkeiten sein, ohne dass es überschwappt. Also am Besten nur bis zur Hälfte füllen.

 

Weinfondue

Ihr könnt auch siedenden Wein als Fonduegrundlage nehmen. Sowohl Weiß-, Rosé- als auch Rotwein eignen sich hierzu. Der Wein wird ebenfalls separat erhitzt und im Anschluss umgefüllt.

 

Das Fondue mit Gemüsebrühe oder das Weinfondue eignen sich natürlich besonders gut für Veganer. Denn längst wird Fondue nicht länger nur mit Fleisch und Weißbrot bestritten. Fast jedes Gemüse eignet sich zum Tunken und kann wahlweise auch mit einem Teigmantel versehen werden. Im veganen Fall kann dieser aus Kichererbsenmehl und Wasser bestehen. Bei festen Gemüsesorten wie beispielsweise Karotten ist es eine gute Idee diese vorher kurz in Salzwasser vorzukochen und dann abgetrocknet bereitzustellen.

 

Für die Fleischesser hier noch ein wichtiger Hinweis: Das rohe Fleisch darf nicht mit zum Verzehr fertigen Lebensmitteln in Kontakt kommen. Das gilt vor allem für Geflügel. Eine Lebensmittelvergiftung ist schließlich das letzte was wir wollen. Und natürlich empfehlen wir immer aber gerade für Fondue Fleisch aus tiergerechter Haltung. Außerdem sollte das rohe Fleisch nicht zu lange auf dem Tisch stehen. Also erst kurz vor dem Essen rausnehmen und am Besten in kleinen Portionen auf den Tisch stellen.

 

Fleischreste sollten noch am selben Tag durchgegart werden. Hinsichtlich der Reste haben wir auch einen Tipp für euch: Pizza. Besorgt euch im Vorfeld einen Pizzateig und belegt diesen am nächsten Tag mit den ganzen übrig gebliebenen Leckereien.

 

Falls ihr noch kein Fondueset haben solltet, haben wir hier einen Einkaufstipp für euch: Tefal EF 3000.10 Fondue 1.200 Watt mit sechs Gabeln silber

 

Text: Sofja Tuch

Bild: Foodfotoprofi – Fotolia.com

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