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GÄRTNERN

KRÄUTERGARTEN IN BLUMENTÖPFEN

Auch wenn die Gartensaison sich dem Ende neigt, müssen wir nicht darauf verzichten, etwas auszusäen, wachsen zu lassen und zu ernten. So können wir zum Beispiel einen Kräutergarten anlegen.

 

Kräutergarten

 

Das am häufigsten in Küchen anzufindende Kraut ist vermutlich das Basilikum. Hierzu könnt ihr hier nachlesen, was es beim Anbau im Topf zu beachten gilt. Doch gibt es noch viele andere Tee- und Gewürzkräuter, die ihr in eurer Wohnung ziehen könnt.

 

Dabei hat jede Pflanze ihre eigenen Ansprüche an Standort und Pflege. So brauchen Rosmarin, Thymian, Salbei und Oregano idealerweise ein nach Süden gerichtetes Fenster, damit sie viel Licht und Sonne bekommen. Petersilie, Liebstöckel und Schnittlauch hingegen bevorzugen eine nördliche Ausrichtung, da sie nicht gern in der Sonne stehen und sich am besten in halb- oder vollständig schattigen Plätzen entwickeln.

 

Auch wenn es inzwischen überall vorgezogene Pflanzen gibt, solltet ihr doch vorzugsweise eure Kräuter selbst aus den Samen ziehen und die Samen im Fachhandel holen. Die Erfolgsquote ist höher und die Pflanzen haben in der Regel eine deutlich längere Lebenszeit.

 

Dabei müsst ihr dann zwischen Licht- und Dunkelkeimern unterscheiden. So werden beispielsweise Basilikum, Bohnenkraut, Oregano, Estragon, Majoran, Thymian und Zitronenmelisse nicht direkt in die Erde ausgesät. Stattdessen legt ihr die Samen auf die Erde und deckt sie mit etwas Zeitungspapier ab. Erst, wenn sie gekeimt haben, kommen sie in die Erde.

 

Die Grundlage für euren Kräutergarten sollte ein Topf mit Wasserreservoir sein. Gerade auf der Fensterbank eignet sich unter Umständen ein Blumenkasten sehr gut. Wichtig ist auch, dass der Topf groß genug ist. Kräuter brauchen Platz, um sich entwickeln zu können.

 

Auch hochwertige Erde ist eine Grundvoraussetzung damit ihr lange Freude an eurem Kräutergarten habt und vor allem eine gute Ernte. Ihr solltet auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen  Ton, Torf und Langzeitdünger achten. Zudem könnt ihr – gerade in der Anwachsphase – alle zwei Wochen mit Guano düngen.

 

Wichtig für ein vernünftiges Wachstum ist auch das ausgiebige und regelmäßige Gießen. Dabei sind die Bedürfnisse der Pflanzen sehr unterschiedlich. Kräuter aus südlichen Ländern wie Thymian, Majoran, Oregano oder Rosmarin kommen mit weniger Wasser aus, als beispielsweise Melisse, Liebstöckel, Schnittlauch, Estragon, Kerbel oder Petersilie. In jedem Fall gilt es Staunässe zu vermeiden, da es sonst zu Fäulnis kommt.

 

Damit eure Kräuterzufuhr nicht versiegt, solltet ihr kontinuierlich nachsäen, durchaus alle zwei Wochen.

 

Wir wünschen gutes Gelingen!

 

Text: Nicole Kubitza

Bild: Floydine – Fotolia.com

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