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QUINOA

Kennt ihr nicht? Solltet ihr aber! Die auch als Inkareis bekannten Samen sind aus vielerlei Gründen eine sehr gute Ergänzung des Speiseplans.

 

Raw quinoa seeds in the wooden bowl on wooden background closeup

 

Die der Hirse ähnlichen Körner stammen aus Südamerika und wurden ursprünglich von den Inka verwandt. Mit der Eroberung durch die Spanier ging das Wissen um Quinoa beinahe verloren. Jetzt ist das Nahrungsmittle wieder auf dem Vormarsch – und das aus gutem Grund.

 

Quinoa ist ein hervorragender Proteinlieferant. Darüber hinaus ist es frei von Gluten – weshalb es eine gute Alternative für Menschen mit Weizenunverträglichkeit ist – aber reich an Vitamin B und C sowie an Kalium, Kalzium und Magnesium. Quinao enthält alle neun essentiellen Aminosäuren, was für ein pflanzliches Lebensmittel sehr ungewöhnlich ist.

 

Zudem ist es leicht verdaulich, senkt den Cholesterinspiegel, lindert Halsentzündungen und hilft bei Migräne. Und es erhöht den Serotoninspiegel, was bedeutet, dass es glücklich macht.

 

Doch am wichtigsten ist natürlich: Es schmeckt! Und es ist vielseitig zu verwenden. Von Risotto über Panade bis hin zu Gebäck aus Quinoa-Mehl, ja sogar die Blätter können gedünstet verzehrt werden. Quinao kann sowohl wie Reis gekocht und als Beilage gereicht als auch geschrotet und als Mehl bzw. Haferflockenalternative im Müsli genossen werden.

 

Um das Ganze etwas konkret zu machen, hier ein Rezept für Einsteiger: Quinao-Paprika.

 

Ihr braucht:

  • Eine Tasse Quinoa
  • 2 große rote Paprikaschoten
  • 1/2 Becher  Frischkäse
  • 1 Pck. Feta-Käse
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Gewürze nach Wahl
  • Wasser

 

Quinao muss vor der Verarbeitung immer gut gewaschen werden, um die Bitterstoffe zu entfernen. Dafür gebt ihr das Gemüse am besten in ein Sieb und wascht es heiß ab. Anschließend gebt ihr das Quinao in leicht gesalzenes Wasser, worin ihr es 15 bis 20 Minuten köcheln lasst. Anschließend darf es noch fünf Minuten aufquellen.

 

Währenddessen könnt ihr den Frischkäse mit der Hälfte des Feta, dem gehackten Knoblauch und den Gewürzen zusammenrühren. Dazu gebt ihr das Quinoa.

 

Die gewaschenen, halbierten und ausgehölten Paprika werden nun mit dieser Masse befüllt und mit dem restlichen Schafskäse bestreut. Wer es gerne scharf mag, kann auch ein paar Chiliflocken drüber geben.

 

Zu guter Letzt kommen die Paprikahälften in einer leicht gefetteten Form bei 180° C in den Ofen bis sowohl die Paprika als auch der Käse eine Färbung angenommen haben.

 

Guten Appetit!

 

Text: Sofja Tuch

Bild: tashka2000 – Fotolia.com

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