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ÖKOLOGISCHER FUSSABDRUCK

Nachhaltigkeit ist eines der Zauberwörter der Zeit und eng damit verknüpft ist der ökologische Fußabdruck. Doch was verbirgt sich dahinter und welche Tipps gibt es, damit der eigene nicht zu groß wird?

 

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Hinter dem Begriff des ökologischen Fußabdrucks verbirgt sich, wie viel jeder einzelne von uns die Umwelt beansprucht. Dabei gibt es sowohl den individuellen Fußabdruck als auch Fußabdrücke für Regionen, Länder oder die Welt. Tatsächlich betreiben wir derartigen Raubbau an unserer Umwelt, dass wir die weltweiten Ressourcen, die uns jedes Jahr zur Verfügung stehen, in der Regel schon nach dem dritten Quartal aufgebraucht haben. Wir leben also in jeder Hinsicht auf zu großem Fuß.

 

Dabei kann jeder einzelne Einfluss auf den weltweiten Fußabdruck nehmen, denn je nachhaltiger und bewusster ihr lebt, desto kleiner bleibt euer eigener ökologischer Fußabdruck. Wenn ihr gern wissen wollt, wo ihr steht, könnt ihr euren Fußabdruck hier berechnen lassen. Dabei werden eure Gewohnheiten zu Ernährung, Wohnen, Mobilität und Konsum ausgewertet und in Vergleich zum bundesdeutschen Durchschnitt gesetzt. Probiert es aus – aber macht euch unter Umständen auf eine Überraschung gefasst!

 

Um euren Fußabdruck möglichst klein zu halten, könnt ihr auf Folgendes achten:

  • Generell könnt ihr euren Konsum einschränken – weniger Klamotten, Kosmetik, nicht jedes Jahr ein neues Handy. Außerdem kann man auch mal was reparieren, statt es neu zu kaufen. Probiert doch hierfür zum Beispiel mal die Repair Cafés. Und wenn Konsum, dann doch bitte Fairtrade und nachhaltig produziert.
  • Ihr könnt auch mal auf eine Flugreise verzichten und stattdessen die Welt vor eurer Tür entdecken. Da gibt es noch so einiges, was ihr noch gar nicht erobert habt! Oder nehmt doch die Bahn für die nächste Urlaubsreise.
  • Und nicht nur das Flugzeug, auch das Auto darf gern immer mal wieder stehengelassen werden. Nutzt doch das Radel oder die öffentlichen Verkehrsmittel.
  • Reduziert den Verbrauch von tierischen Lebensmitteln und achtet beim Verzehr darauf, wo eure Produkte herkommen – insbesondere gilt das für Fleisch. Kauft doch lieber einmal weniger und dafür teurer aber gut beim Schlachter.
  • Kauft eure Lebensmittel regional und saisonal und vermeidet jede Art von Lebensmittelverschendung.
  • Seid bedachtsam mit Strom und Heizung. Die Reduzierung der Heiztemperatur im Winter um nur ein Grad hat schon einen enormen Einfluss auf euren ökologischen Fußabdruck.
  • Vermeidet Plastik.

 

Das mag zwar alles nur einen kleinen Unterschied machen aber wenn jeder einen kleinen Unterschied macht, wird am Ende daraus ein großer!

 

 

Text: Nicole Kubitza

Bild: malp – Fotolia.com

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